Durchgangstüren in der Küchenplanung
Der unsichtbare Weg in die Speisekammer – mitten in der Schrankwand.
Eine Durchgangstür verbindet die Küche mit Wohn- und Essbereich, mit der Speisekammer oder dem Hauswirtschaftsraum – und ist dabei kaum zu sehen. Denn sie sitzt direkt in der Hochschrankzeile, in der gleichen Front wie die Schränke daneben. Platzsparend und elegant.
Nahtlose Übergänge
Die Tür fügt sich perfekt in die Hochschrankzeile ein und ermöglicht einen diskreten Zugang zum angrenzenden Raum. Ihr cleverer Öffnungsmechanismus schwenkt platzsparend nach innen – ohne Raumverlust in der Küche. Weil sie in vielen Oberflächen erhältlich ist, passt sie zu jedem Wohnkonzept.
„Eine Tür, die man erst sieht, wenn sie aufgeht.“
Architektonische Eleganz
Der schlanke, minimalistische Aufbau fügt sich harmonisch in moderne Räume ein und verbindet verschiedene Bereiche des Hauses, ohne sie zu trennen. Die Schrankwand bleibt ruhig und aufgeräumt, der Raum wirkt größer. Hochwertige Materialien und ein automatischer Schließmechanismus machen die Durchgangstür zu einem Element, das gleichzeitig praktisch und schön ist.
Zwei Varianten
Gut zu wissen
- 01Welche Maße sind möglich?Breite 60 bis 90 cm, Höhe bis maximal 258,5 cm.
- 02In welchen Materialien gibt es die Tür?
- Kunststoff in Holzoptik
- FENIX
- Kunststoff glänzend
- Lack mit Porenstruktur
- Metallic-Lack
- Lack glänzend
- Metallic-Lack changierend
- 03In welche Richtung öffnet sie?Immer in den angrenzenden Raum hinein. Der Anschlag ist links oder rechts möglich.
Text und Bilder: LEICHT Küchen AG